Wir unterscheiden bei unseren
Luftreinigungsgeräten und -systemen zwischen zwei Filtertechniken:
Mechanische Filter und
elektrostatische Filter
Bei den mechanischen Filtern handelt es sich um
Partikelfilter: Diese Filter bestehen aus feinstem Gewebe und filtern
nach Filterklasse selbst mikroskopisch kleinste Teilchen aus dem Luftstrom
und sammeln diese ein.
Gas- und
Geruchsfilter binden in speziellen Granulatmischungen aus Aktivkohle,
Mineralien und Silikaten die im Luftstrom befindlichen gasförmigen
Substanzen. Für die, als Wohngifte bekannten Schadstoffe haben wir
Spezialfilter, die auf Grund ihrer Masse (der kleinste wiegt 2,8 kg) und der
dadurch gegebenen extrem langen Verweilzeit der Luft im Filter eine sehr
hohe Effizienz bringen.
Bei den elektrostatischen Filtern
erfolgt die Filtration durch Veränderung der elektrischen Ladung der
Partikel.
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Die elektrostatischen Filter in unseren
Luftreinigungsgeräten funktionieren nach dem Prinzip der
elektrostatischen Niederschlagung, welche eine Wirkung produziert, die
mit der Anziehung von Eisenteilchen seitens eines magnetischen Feldes
aufgrund eines Magneten, verglichen werden kann. |
Die elektrostatischen Filter
sind also lediglich Partikelfilter. Wenn diese auch die gasförmigen Stoffe
filtern (adsorbieren) sollen, wird nach der elektrostatischen Filterzelle
ein entsprechender Gas- und Geruchsfilter eingebaut.
Hier ein Hinweis zu
Zigarettenrauch: Elektrostatische Filter können dieses Problem hervorragend
lösen, da es sich hier um Partikel handelt, obwohl es auch riecht. |